Politik

nur die da oben?
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Allen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann„. Diese Volks-Weisheit trifft im Besonderen auch auf die Politik zu, da sie oft gewissermaßen auch als KUNST des MACHBAREN beschrieben wird. – Danach sollte es einfach so ablaufen: es gibt einen Wettstreit der besten Ideen und am Ende setzen sich jene Konzepte durch, die von der Mehrzahl unterstützt werden. Was jedoch demgegenüber die Frage auslöst, ob Mehrheitslösungen in jeder Hinsicht gut und beziehungsfördernd sind.

Versuchen wir herzhaft über aufkommende Fragen nachzudenken und hilfreiche Ant-Worten zu finden:

Sollte es nicht immer um einen legitimen Streit von Argumenten gehen und niemals um persönliches Runtermachen eines Menschen? Führen nicht bösartige Unterstellungen auf den Repräsentanten einer anderen Partei zur Verwirrung, zu Misstrauen, Politikverdrossenheit und vielen zerstörten Beziehungen?

Darf wer in die Öffentlichkeit auftritt, keine Nachsicht erwarten und keine fordern? Warum vergessen wir, wieviel Gutes in unserer Gesellschaft wir gewissenhaften Politikern verdanken?

Kommt Politik ohne Theologie aus? Ist sie nicht auf den Dialog mit Religionen angewiesen? Braucht es nicht nach Schulterschlüssen, die halten sollen, auch Herzens-Zusammenschlüsse?

Um gemeinschaftlich Politik verwirklichen zu können braucht es zwei Personengruppen: POLITIKER und WAHL-VOLK. Beide tragen Verantwortung für das Gelingen in dieser Beziehung. Die letzteren durch aktive Beteiligung und nicht durch übertriebene Erwartungs- und Forderungshaltung an die Erstgenannten. Diese wiederum durch pflichtbewusste Erledigung ihres Auftrages: dem Gemeinwohl dienen und nicht mit medialer Unterstützung die Verfolgung eines menschenverachtenden Populismus. – Im Hinblick auf das Wohlergehen der Gesellschaft besteht heute das dringliche Erfordernis, sich in den DIENST des LEBENS zu stellen, besonders in den, die menschliche Existenz betreffend. Solange nur die Wählerstimmen bestimmen, wird es schwer sein, eine Politik ‚des Notwendigen‘ sowie ‚für alle zufriedenstellend‘ zu machen.

Doch sekundär wie eine Wahl ausgeht: Wir dürfen uns nicht nur auf die Politiker und auf die Anordnung von oben verlassen, sondern müssen auch selbst aktiv werden. Die VERÄNDERUNG von unten möge einer direkten Demokratie: „Das Recht geht vom Volke aus“, ähneln. Das bedeutet: uns nach unseren Möglichkeiten einzubringen und von den Lebenssituationen anderer berühren zu lassen. Gemeinsam nach Wegen suchen. Der Frage nachgehen, wie wir liebe-voll zusammenleben können; wie wir unsere Beziehungen stärken und diese Anliegen auch vor unserem Schöpfer-GOTT tragen können.

WERTE aus der BIBEL wie Nächstenliebe seien in der Politik gleichbedeutend mit Solidarität und sozialer Gerechtigkeit. Diese wesentlichen Elemente mögen ausgerichtet auf den Inhalt der zehn Gebote sein und sich in den Gesetzen widerspiegeln. – Lassen wir uns herausfordern politisch im weitesten Sinne aufzutreten: sich einzusetzen für ein werte-volles Leben in Würde, in Freiheit, im gegenseitigen Respekt und Anstand.

– weitere Denk-Anstöße findest du auch im online-Buch

Kommen wir darüber auch mit unserem HERR-GOTT ins Gespräch:

Guter GOTT, ich nehme deine Stimme wahr:
💬 Mein liebes Kind! Euer menschliches Zusammenleben sei durch Liebe, Recht und Gerechtigkeit gekennzeichnet. Es entstehe aus der Beziehung mit mir. Dies helfe euch gesellschaftliche Konflikte zu bewältigen und euch die Welt menschen- und mitwelt-freundlich einzurichten. Fürchte dich nicht, hab Mut und bleib in meiner Liebe!

DU, mein HERR, ich möchte dich bitten:
Schenke uns gegenseitige Achtung; eines Sinnes untereinander, in Liebe verbunden und einträchtig zu sein. Schenke allen in der  Politik Tätigen das Verlangen, dich näher kennen zu lernen. Schütze sie vor dem Geist der Verwirrung und der Täuschung und schenke ihnen den Herzenswunsch, gemeinsam – über Parteigrenzen hinaus – für das Gute in unserem Land zu arbeiten. Möge nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch auf das der anderen geachtet werden, damit wir zuversichtlich und in Frieden leben können. Belohne DU alle, die sich dafür einsetzen. DU bist unser Friede, unsere Hoffnung und unsere Freude. Dir sei Lob und Dank. Halleluja!

Hören wir auf die Botschaft unseres Schöpfers und ‚nehmen wir ihm bei seinem Wort‘, das er uns für liebe-volle Beziehungen und rechte Ant-Worten anbietet:

Klick dazu z.B. auf folgende Bibelstellen (es gibt noch viele andere!): 1 Tim 2,1 oder Apg 5,29
Den Text aus der heutigen ‚Tages-Zeitung‘ samt Kommentar – zum Lesen wie zum Hören – findest du unter: www.evangeliumtagfuertag.org

bleib im Gespräch – lebe in liebe-voller Beziehung!

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