Bildung

eine Beziehungsfrage?
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Noch nie war es so notwendig in gemeinschaftlichen BILDUNGSZIELEN reife Menschen zu formen, die in der Lage sind, Spaltungen und Gegensätze zu überwinden und gute Beziehungen für ein harmonisches Zusammenleben herzustellen. – Bildung braucht Beziehung durch Wert(e)-Schätzung!

Versuchen wir herzhaft über aufkommende Fragen nachzudenken und hilfreiche Ant-Worten zu finden:

Sind die Bildungseinrichtungen Orte der freien Meinungsbildung und des Denkens, oder Brutstätten zur Befeuerung fragwürdiger Ideologien?

Braucht es in der heutigen Zeit nicht neben Lesen, Schreiben und Rechnen eine vierte Grundfertigkeit: nämlich Mediennutzung?

Tritt Bildung als ein Wert, um Leben und Wirklichkeit zu erkennen in den Hintergrund und dient sie mehr dazu, den Menschen zu einem funktionierenden Teil der Gesellschaft zu machen?

Menschenbild und Bildungssystem einer Gesellschaft stehen in einer Wechselbeziehung zueinander: WISSENSVERMITTLUNG versus PERSÖNLICHKEITSBILDUNG. Beides möge gelingen. Zum einen besonders durch Lehrer, die ‚für ihr Fach brennen‘ und eine positive Beziehung zu den Schülern aufbauen. Zum anderen durch Eltern, die neben ihrer ‚Arbeitszeit‘ auch noch genügend ‚Familienzeit‘ aufbringen, um ihren Kindern zuzuhören und die Meinungsbildung zu unterstützen, um so gemeinsam Antworten auf die Grundfragen des Lebens und der Gesellschaft zu geben: Woher kommen wir? Wo stehen wir? Wohin gehen wir? Was ist der Sinn des Ganzen? – Es zeigt sich eine unausgesprochene Tatsache: Elementare Werteerziehung und manipulationsbefreite Weiterbildung hilft Gegensätze zu überwinden und schafft das Umfeld für ein konstruktives Gespräch.

Auch für unser GOTTESBILD brauchen wir unbedingt Bildung und Erfahrung. Wir müssen wissen, was wir glauben, um fähig zu sein, darüber auf dem Niveau zu denken und zu sprechen, auf dem wir es auch sonst gewohnt sind. Zu erkennen: Meine Beziehung zu meinem Schöpfer-GOTT hat konkret etwas mit meinem Leben zu tun und ist nicht etwas Abstraktes. – GOTT als unser Lehrmeister stellt das weltliche Bildungsideal auf den Kopf. Denn von: ein ‚Sich-bilden-wollen‘ wird: ein ‚Sich-bilden-lassen‘. Er kommt uns auf dem Weg zu ihm entgegen und formt uns nach seinem Ebenbild. Seine Liebes-Beziehung zu uns existiert vom Anfang an bis in Ewigkeit.

– weitere Denk-Anstöße findest du auch im online-Buch

Kommen wir darüber auch mit unserem HERR-GOTT ins Gespräch:

Guter GOTT, ich nehme deine Stimme wahr:
💬 Mein liebes Kind! Betrachte Bildung als ein Privileg, welches dir ermöglicht, die Schöpfung besser zu verstehen und deine Talente einzusetzen. Sie möge dir vor allem helfen dein Herz zu bilden, deinen Glauben zu vertiefen und Hoffnung zu verbreiten. Fürchte dich nicht, hab Mut und bleib in meiner Liebe!

DU, mein HERR, ich möchte dir sagen:
‚Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir!‘ Dieses bekannte Zitat, welches schon vor 2000 Jahren am damaligen Bildungsbetrieb Unbehagen äußerte, hat auch heute im Internet-Zeitalter nichts an Aktualität verloren. Es gibt im Leben eben mehr als Schule und Leistungsnachweise. Nicht viel Wissen macht unbedingt Bildung aus, sondern die Fähigkeit sich ein Bild, d.h. eine realistische Einschätzung, Machbarkeit, Konsequenzen und vieles mehr, machen zu können.
So bitten wir dich, HERR, hilf DU, dass in unseren Bildungsstätten Wert darauf gelegt wird  – insbesondere unter den Schülern selbst -, dass ein Klima der gegenseitigen Wertschätzung herrscht, welches es allen erlaubt, ihre eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen bestmöglich zu entwickeln und zu entfalten. Schenk DU Weisheit, dass jenes Wissen vermittelt wird, um im Selber-denken Orientierung im Informationsdschungel zu finden. Die Lehrenden mögen die ihnen anvertrauten Lernenden in ihrer Entwicklung zu Persönlichkeiten fördern, die sich als verantwortliche Mitglieder einer demokratischen Gesellschaft verstehen und entsprechend handeln.
Danke, dass DU mir auch den Mut und die Kraft gibst, das Glaubens-Leben kritisch fragenden Zeitgenossen in verständlicher Sprache zu vermitteln, praktisch vorzuleben und es gegebenenfalls auch zu verteidigen. DU bist mein Friede, meine Hoffnung und meine Freude. Dir sei Lob und Dank. Halleluja!

Hören wir auf die Botschaft unseres Schöpfers und ‚nehmen wir ihm bei seinem Wort‘, das er uns für liebe-volle Beziehungen und rechte Ant-Worten anbietet:

Klick dazu z.B. auf folgende Bibelstellen (es gibt noch viele andere!): Ps 32,8 oder Spr 18,15
Den Text aus der heutigen ‚Tages-Zeitung‘ samt Kommentar – zum Lesen wie zum Hören – findest du unter: www.evangeliumtagfuertag.org

bleib im Gespräch – lebe in liebe-voller Beziehung!

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