Gesellschaft

quo vadis?
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Nach Jahren des Wohlstandes und des Friedens änderte sich unsere WELT innerhalb kurzer Zeit. Die ganze Gesellschaft spürt den Druck, nicht immer gleich in allen Bereichen, aber dennoch. Die einen haben Angst zu verarmen, die anderen, Wohlstand zu verlieren; die einen fürchten Veränderung, die anderen fordern sie vehement und teilweise aggressiv ein. – Um nicht in Chaos zu enden, wird es wichtig sein, im Gespräch zu bleiben, persönliche Beziehungen zu pflegen.

Versuchen wir herzhaft über aufkommende Fragen nachzudenken und hilfreiche Ant-Worten zu finden:

Das Maxime der Massen ist bespaßt und belohnt zu werden. Ist in unserer Gesellschaft das Maß und die Einsicht über die Begrenztheit der Welt verloren gegangen?

Verroht die Gesellschaft (auch) durch soziale Medien, weil sie keine echten Sozialkontakte bieten und guter Nährboden für Radikalisierung sind? Weil sie Manipulanten ermöglichen, per Smartphone durch die Hintertür ins Kinderzimmer zu kommen?

Was für eine Welt wollen wir denjenigen hinterlassen, die nach uns kommen, den Kindern, die jetzt aufwachsen?

Gesellschaften beruhen auf geteilten Erfahrungen und Geschichte. Soziale Vorgänge sind immer schwer zu verallgemeinern. Ihre Ursachen sind in ein komplexes NETZ aus Geschichte, Politik, Kultur und Wirtschaft eingewoben. Selbst Experten können dies nicht in einfachen Worten erklären. Allen aber ist gemeinsam:
Unser Verhalten schlägt auch Wellen in die Zukunft, und diese sind umso höher, je mehr Menschen die gleiche Entscheidung treffen. Zum Beispiel: Entscheiden sich viele Menschen, egoistisch statt solidarisch zu sein oder ‚Geiz ist geil‘ zu verinnerlichen, weil das gerade dem Zeitgeist entspricht, dann könnte diese Haltung über das Wirken sehr vieler Nachfahren auch in Zukunft noch die Gesellschaft prägen. Sehr viele Menschen würden auch künftig egoistisch und gierig sein, ohne sich dafür entschieden zu haben, ohne zu wissen warum.
Die freie GESELLSCHAFT ist nicht verloren, solange es Menschen gibt, die diese gut vorleben und verteidigen. Persönliche Beziehungen sind bewährte Mittel für den Frieden und den Zusammenhalt der Gesellschaft.
In der Bibel wird uns das Bild einer idealen GESELLSCHAFT  vorgestellt und wir können darin den Sinn des Lebens und die Quelle wahren Glücks entdecken. Wesentlich dabei sind das Festhalten am Glauben, an der Beziehung zu GOTT im Gespräch und die Sorge um die Bedürftigen. Möge dies die Antwort  auf die Frage ‘quo vadis‘ (wohin gehst du?) sein.

– weitere Denk-Anstöße findest du auch im online-Buch

Kommen wir darüber auch mit unserem HERR-GOTT ins Gespräch:

Guter GOTT, ich nehme deine Stimme wahr:
💬 Mein liebes Kind! Bemühe dich Vorbild für Nächstenliebe und Menschenwürde zu sein, dort, wo du in die Welt hineingestellt bist. Ich lieb dich so, wie du bist, nicht wie du sein möchtest und nicht wie die Gesellschaft dich haben will. Fürchte dich nicht, hab Mut und bleib in meiner Liebe!

DU, mein HERR, ich möchte dir sagen:
Es ist wie in jeder Kommunikation und Beziehung: die Haltung, mit der ich dem Gegenüber begegne, prägt das Miteinander im Kleinen wie im Großen. Als Gesellschaft überleben wir nur gemeinsam. Einander ausspielen mag mal kurzfristig Vorteile bringen, a la longue gibt es aber nur Verlierer. Wir müssen lernen, entweder liebe-voll miteinander zu leben oder als Narren unterzugehen.
Hilf DU uns, mit ganzem Herzen die Fähigkeiten einzubringen, die DU uns schenkst und lass uns so mitbauen an unseren Gemeinschaften. Ich möchte mit Freude und Begeisterung in der Verbundenheit mit dir an einer Welt mitarbeiten, in der die Liebe zählt. – Mit Mut und Entschlossenheit deinen angebotenen Weg gehen. Trotz Schwierigkeiten, Missverständnissen, Hindernissen und dem Unvermögen von Menschen und Gesellschaft. Unseren Kindern wollen wir lernen, dass verschiedene Beiträge von Frauen und Männern zur Familie und zur Gemeinschaft gleichermaßen wichtig sind und Platz für alle da ist. DU bist mein Friede, meine Hoffnung und meine Freude. Dir sei Lob und Dank. Halleluja!

Hören wir auf die Botschaft unseres Schöpfers und ‚nehmen wir ihm bei seinem Wort‘, das er uns für liebe-volle Beziehungen und rechte Ant-Worten anbietet:

Klick dazu z.B. auf folgende Bibelstellen (es gibt noch viele andere!): Lk 23,23 oder Apg 2,42
Den Text aus der heutigen ‚Tages-Zeitung‘ samt Kommentar – zum Lesen wie zum Hören – findest du unter: www.evangeliumtagfuertag.org

bleib im Gespräch – lebe in liebe-voller Beziehung!

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