Frauen

im Vergleich mit Männer?
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‚GESCHLECHTER-GERECHTIGKEIT‘ ist in vieler Munde und wird sehr kontroversiell diskutiert. Ein Grund dafür ist sicher auch der tiefgreifende Wandel der Rollenbilder von Frauen und Männern in den letzten Jahrzehnten. Dieses Thema führt vermehrt zu Fragen, die das Verhältnis, die Beziehung von Frau und Mann an und für sich betreffen. – Tatsächlich leiden weltweit Frauen noch allzu sehr unter auf den Mann zugeschnittenen Gesellschaftsformen und der Nichteinhaltung von Menschenrechten.

Versuchen wir herzhaft über aufkommende Fragen nachzudenken und hilfreiche Ant-Worten zu finden:

Warum orientiert sich Gleichberechtigung vor allem am Mann? Ist die Frau bloß ein anderer Mann, der wie ein Mann zu funktionieren hat, um Anerkennung zu finden?

Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit zum Beispiel eine Mutter selbst entscheiden kann, ob sie einen ganztägigen Kinderbetreuungsplatz in Anspruch nimmt oder lieber selbst bei ihren Kindern zu Hause bleibt, ohne gleich als ‚eine von gestern‘ abgestempelt zu werden?

Gibt es eine von Gott gegebene natürliche Ordnung, die wir entdecken mögen?

Es ist wichtig zu betonen und es möge eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT sein: alle Menschen sind gleich viel wert und haben die gleiche Würde. Folglich sind Missstände und Benachteiligungen, die dagegenstehen, solange zu benennen bis sie beseitigt sind.
Grundsätzlich mögen MÄNNER ihre Identität stets neu entdecken. Liebe-voll und sensibel im Umgang mit Frauen sein und ihre ‚ritterlichen‘ Tugenden aktivieren. In gleicher Weise mögen sich Frauen ihrer weiblichen Stärken bewusstwerden. Sie spenden Leben, nicht nur körperlich, sondern auch sozial und spirituell durch ihre Kreativität und ihren Ideenreichtum, ihr Gefühl und ihre Spontanität. Wo FRAUEN aktiv sind, pulsiert und gedeiht das Leben. Sie nehmen sich Er(Be)ziehungs-Zeit, um Kinder zu toleranten und respekt-vollen Menschen werden zu lassen; ausgestattet mit Charakter-Eigenschaften, welche nachträglich nur mehr in Ausnahmefällen zu lernen sind. – Auch nicht durch den Einsatz von ‚sozialen Bewegungen gegen sexuellen Missbrauch und Belästigung‘ oder mittels Anlass-Gesetzen. Nichts und keine Zeit der Welt  ist wert-voller als das Mutter-Sein und niemand kann es ersetzen.

Die beruflichen INTERESSEN  beider Geschlechter müssen dadurch nicht zu kurz kommen, wenn dafür die nötigen RAHMENBEDINGUNGEN – vor allem Vergütung und Image – geschaffen werden. Nicht parallel – Familie und Beruf, sondern hintereinander – ermöglicht volle Konzentration auf beide Bereiche mit vielen positiven Aus- und Neben-Wirkungen. Zum Beispiel: weniger Stress, Entlastung der Pädagogen, Möglichkeit zum sozialen Engagement, Zeit zur Beziehungspflege und vieles andere mehr.
Mögen die unterschiedlichen Talente und Interessen von Frau und Mann unser Leben bereichern und spannend machen. Dies gelingt mit Sicherheit besser, wenn es heißt: ‚Frau zusammen mit Mann‘ als ‚Frau im Vergleich mit Mann‘.

– weitere Denk-Anstöße findest du auch im online-Buch

Kommen wir darüber auch mit unserem HERR-GOTT ins Gespräch:

Guter GOTT, ich nehme deine Stimme wahr:
💬 Mein liebes Kind! Ich habe dich als Individuum, als Original, gleichwertig und -würdig erschaffen und nicht als Teil einer Masse, die sich nach Belieben bestimmt. Lasst in euren Beziehungen die Liebe vorherrschen und betrachtet einander als gegenseitige Bereicherung. Fürchte dich nicht, hab Mut und bleib in meiner Liebe!

DU, mein HERR, ich möchte dir sagen:
Als dein Ebenbild hast DU uns geschaffen und wir stehen in andauernder Beziehung mit dir und untereinander. DU schenkst uns den Geist des Miteinanders, wo Mut und Stärke gefordert sind, und die Kraft der Liebe, wo es der Zärtlichkeit und Lebensfreude bedarf. Lass uns Gleichberechtigung nicht mit Gleichmacherei verwechseln. Gegenseitiger Respekt und reichlich Toleranz mögen die Grund-Voraussetzungen dafür sein. Bleibe DU in den Herzen aller Menschen und lass sie erkennen, dass DU jeden einzelnen liebst und jeder einzelne wertvoll ist. Zeige dadurch, dass die von Menschen geschaffene Zu-Ordnung nicht dein Wille ist und jeder bei sich selbst prüfe, diese Einstellung zu ändern, um dann den anderen eine Hilfe zu sein. DU bist unser Friede, unsere Hoffnung und unsere Freude. Dir sei Lob und Dank. Halleluja!

Hören wir auf die Botschaft unseres Schöpfers und ‚nehmen wir ihm bei seinem Wort‘, das er uns für liebe-volle Beziehungen und rechte Ant-Worten anbietet:

Klick dazu z.B. auf folgende Bibelstellen (es gibt noch viele andere!): Gen 1,27 oder Apg 10,34
Den Text aus der heutigen ‚Tages-Zeitung‘ samt Kommentar – zum Lesen wie zum Hören – findest du unter: www.evangeliumtagfuertag.org

bleib im Gespräch – lebe in liebe-voller Beziehung!

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